Coral Coast near Korolevu - Fiji Islands, Foto: Axel Kolax

Coral Coast near Korolevu - Fiji Islands, Foto: Axel Kolax
Coral Coast near Korolevu - Fiji Islands, Foto: Axel Kolax

Freitag, 13. Dezember 2013

Make the most of now



Hallo Ihr Lieben,

der Blog in dieser Woche das erste Mal verspätet. Eine Woche Nordinsel Neuseelands liegt jetzt fast hinter mir und Internet war, wenn überhaupt, nur gegen Gebühr erhältlich. Heute wird es ein letztes Mal um die Sprachschule gehen. Danach komme ich aber direkt zu den Erlebnissen der vergangenen Woche. Ihr werdet etwas über die Nordinsel geführt und ich werde Euch meine Route für diese Woche vorstellen. Zum Abschluss wird es eine Diashow geben, die neben fantastischen Erlebnissen auch ein paar Einblicke in meinen Alltag geben.

Meine Herausforderung besteht gerade darin, ein Programm zu gestalten, welches die Kosten möglichst gering hält. Denn neben dem Genuss der Natur- und Kulturlandschaft wartetNeuseeland mit vielen Erlebnissen auf, die richtig Geld kosten. Lasst Euch auf der Entdeckungstour einfach von den Dingen überraschen, die ich Euch näher bringe - es geht unter die Erde und hoch hinaus! ‚Make the most of now‘ steht somit heute stellvertretend für meinen weiteren Trip durch Neuseeland.

Da es in dieser Woche eine ganze Menge zu erzählen gibt und am Sonntag der nächste Post folgt, teile ich die Woche dieses Mal auf. Heute wird es rund um die Tage Sonnabend bis Mittwoch gehen. Am Sonntag folgen dann Donnerstag bis Sonntag. Jeweils wird sich ein Highlight im Post verstecken!

Die letzte Woche am Kaplan International College in Auckland | Graduation

Campus Kaplan International College AKL, Foto: Axel Kolax
Mit der ‚Graduation Ceremony‘ endete meine Zeit in Auckland vorerst. Die letzten Tage waren durch den Regen wenig inspirierend und somit eher für die Schule geeignet. In dieser Woche hatte mir auch meine Lehrerin mitgeteilt, dass ich doch in ein höheres Niveau entscheiden sollen.

Nach knapp 10 Jahren aus der Schule ist das Zertifikat aber auch das erste Dokument, was ich als Nachweis für meine Englisch-Kenntnisse vorzeigen kann.
Bei der Graduierung hieß es während der Zeremonie Abschied nehmen und ‚Danke‘ sagen: Von den immerhin vier Lehrerinnen, den vielen neuen Bekanntschaften aus der Schule und vorerst auch von Auckland. Ich kehre ja über Silvester und Neujahr nochmal zurück.

Die Route Auckland – Wellington

Seit dem vergangenen Sonnabend befinde ich mich jetzt auf der Erkundung der Nordinsel. Bis Weihnachten möchte ich diese hinter mir lassen. Wie diese aussieht, seht Ihr auf dem Bild beziehungsweise wieder unter dem Link - hier.

Von Auckland am Sonnabend führte mich die bis nach Wellington am Freitag. Die Stationen sind jeweils gekennzeichnet, an denen wir gehalten beziehungsweise übernachtet haben.







Coromandel Region: Hahei, Cathedral Cove und Hot Water Beach

Der Stray-Bus lud mich am vergangenen Sonnabend kurz vor 8 Uhr ein, um mich mit etwa 30 anderen Mitreisenden über die Nordinsel zu führen. Zielort des Tages war Hahei. Das kleine Dorf im Nord-Osten Neuseelands liegt mitten in der Coromandel Region, die einen wahrer Touristenmagneten darstellt. Vor allem die Cathedral Cove und der nur wenige Kilometer entfernte „Hot Water Beach“ gelten als Anziehungspunkte.

Cathedral Cove - Coromandel Region, Foto: Axel Kolax
Den Cathedral Cove Walking Track (hin und zurück) soll man von Hahei aus in etwa 2,5h zu Fuß ablaufen können. Ich habe sie trotz fotografieren und einem kleinen Abstecher an eine abgelegene Bucht schon in etwas weniger als 1,5h geschafft. Andere kamen auch früher zurück.


Zum Hot WaterBeach wurden wir aber von unserem Fahrer und Guide gegen 17 Uhr mit dem Bus gefahren (Fahrzeit: zirka 10 Minuten). Dort wird das Wasser durch Erdwärme so stark erhitzt, das es teilweise über 60°C heiß wird. Es kommt aber immer darauf an, wie tief man buddelt und wie lange man sich anschließend im selbst gegrabenen ‚Pool‘ aufhält. Je länger man verweilt, desto kühler wird es mit der Zeit und man muss nachgraben.

"Hot Water Beach" - Hahei, Foto: Axel Kolax
Um den warmen Pool in vollen Zügen genießen zu können, ging ich vorher im kühlen Meer baden. Wichtig zu erwähnen bleibt, dass bei beiden Ausflugspunkten unbedingt auf die Zeiten von Ebbe und Flut zu achten ist. Wer Flutzeiten erwischt, kann beide Punkte quasi nur über das Wasser erreichen und hat von dem Hot Water Beach nichts. Unser Plan führte uns zum Glück aber zu beiden Punkten bei ‚low-tide = Ebbe‘. In dem kleinen Video könnt ihr Euch ein eigenes Bild machen.

Am Abend war dann ein BBQ angesetzt. Dazu sind wir bereits am Vormittag beim Einkaufs-Stop bei Pak’nSafe in Thames eingekehrt. Der Supermarkt entspricht von der Größe und Aufmachung in etwa einem Kaufland aus Deutschland.
Für die Zutaten wurden von jedem $NZ8 eingesammelt. Neben Würsten und Burgern sollten auch Hühnchen und vegetarische Gerichte auf dem Grill landen. Dzu gab es eine Vielzahl von Salaten und gegrillte Zwiebeln (für die Burger). Das BBQ bot die beste Gelegenheit, sich untereinander näher kennenzulernen.
Vorbereitungen für das BBQ in Hahei, Foto: Axel Kolax
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Wie Ihr seht, lernt man auf so einer Tour viele verschiedene Charaktere und Kulturen kennen. Neben Deutschen lernte ich viele Niederländer, ein paar Schweizer, Nordamerikaner, Österreicher, Skandinavier und Franzosen kennen. Einen Teil der Zeit seines Lebens so zu verbringen ist durchaus sinnerweiternd. Im Auto hätte ich dazu weit weniger Chancen gehabt.

Mit unserer Unterkunft war ich, bis auf das Bett, sehr zufrieden. Meine Matratze war so durchgelegen, dass ich auf dem Lattenrost schlafen musste. Dafür präsentierte sich das drumherum auf dem Holiday-Park-Gelände aber sehr angenehm. Für $NZ28 im 10 Personen Bungalow sowie außenliegenden Dusch- und Waschräumen würde eine vernünftige Matratze meinen Gesamteindruck aber noch steigern.

Raglan via Hamilton

Nachdem der Tag noch sonnig in Hahei begonnen hatte, wurde es mit zunehmender Tagesdauer immer ungemütlicher. Geplant waren eigentlich im Surfer-Paradies drei Stunden Surfunterricht (gegen $NZ45 Gebühr) und eine Boots-Tour ($NZ25) über das Meer, wo der Sonnenuntergang bestaunt werden sollte. Da das Wetter aber sehr unbeständig war, hatte ich mich kurzerhand für den Aufenthalt in der Unterkunft in Raglan entschieden. Diejenigen, die zum Surfen gefahren waren, bestätigten nur, dass das der Wellengang für Anfänger einfach zu stark gewesen sei. Die Wolken und der Regen ließen auch die Bootstour für mich ausfallen.

Wellengang bei Raglan, Foto: Axel Kolax

In der Karioi Lodge musste ich dann aber lange auf ein passendes Zimmer warten und durfte nach zweimaligem Zimmerwechsel am Abend endlich einen Schlafplatz beziehen. Insgesamt war das organisatorisch die erste größere Katastrophe, die ich in Neuseeland erlebt habe. Anstatt Barzahler und Kreditkartenzahler zusammen abzukassieren und die Zimmerwünsche von allen gleich zu koordinieren, wurden beide getrennt voneinander abgerechnet und einzelne Wünsche jeweils an den Anderen verwiesen. Letzten Endes habe ich 2-mal mein Zimmer gewechselt und war schlussendlich mit meinem mit zwei Mann besetzten 4-Bettzimmer sehr zufrieden und hatte einen angenehmen Schlaf.

Waitomo (Glowworm) Caves und Mourea

Um 8 Uhr morgens machten wir uns mit einer etwas veränderten Mitreisenden-Liste auf den Weg nach Mourea. Bevor wir allerdings den kulturträchtigen Ort erreichten, stand der Stop an den Waitomo Caves an.

Ich beim Abseilen in den Untergrund, Foto: Waitomo Caves Adventures
Da überall mit den Glühwürmchen für diesen Ort geworben wird und ich mal was anderes probieren wollte, habe ich mich für eine Höhlenwanderung inklusive Abseilen, Klettern und Hindurchkriechen durch enge Zwischenräumen entschieden.



Die Zeit unter der Erde stand ganz im zeichen der Besichtigung von Stalagmiten, Stalaktiten und kleiner Glühwürmchen-Ansammlungen. Kostenpunkt für dieses Abenteuer: $NZ208 – etwa 150 EUR.

Ein kultureller Höhepunkt stand dann am Abend auf dem Programm. Für $NZ80 gab es eine kleine Einführung in die Maori-Kultur (inklusive Volkstanz Haka), Übernachtung, Abendbrot und Frühstück. Einige Höhepunkte findet Ihr in der Diashow beziehungsweise im Video auf meinem YouTube-Kanal.

Das Abendbrot bestand aus zartem Hähnchenfleisch, welches am Knochen gegart wurde, Süßkartoffeln, Kartoffeln und für die Vegetarier zusätzlich eine Pasta-Zubereitung. Zum Dessert hatten wir die Wahl zwischen Cookies, Obstsalat und Schokolade. Viele entschlossen sich kurzerhand alles zu mixen – wie ich.

Ein Ausflug zu den nahe gelegenen Wasserfällen unter sternenklarem Himmel rundete den gelungen Tag ab.

Rotorua und Lake Aniwhenua

Der Dienstag begann für alle mit einem recht einfachen Frühstück – French Toast, Cornflakes, Müsli und ein paar Früchten vom Vortag. Anschließend ging es für uns um etwa 7:30 Uhr nach Rotorua. Eine Stadt, die mich ein wenig an Island erinnerte, da es dort ähnlich nach faulen Eiern roch. 

 
Rotorua, Foto: Axel Kolax
Um etwas den Geldbeutel zu schonen, entschloss ich mich, diesen Tag mit einigen Anderen im Park und in der Stadt zu verbringen. Diese bestach vor allem durch ihre meist ein- bis zweigeschossige Bauweise. Die Aktivitäten um den Ort und den See machen diesen zu einem attraktiven Reiseziel. Rafting, Geysire, Maori-Kultur und viele andere Attraktionen laden hier zum Verweilen ein.



Gegen 12:45 Uhr setzten wir unsere Fahrt in Richtung Lake Aniwhenua fort. Gegen 15:30 Uhr kamen wir an der Unterkunft an, wo wir traditionell in die Familie aufgenommen sowie im Maori-Saal begrüßt wurden. Dies war gleichzeitig unser Schlafsaal. Die Übernachtung inklusive kultureller Angebote kostete jeden $NZ75 (etwa 45 EUR). Am Abend wurde ein traditionelles Hangi (gesprochen: Hanni) für uns zubereitet. Hierbei handelt es sich um verschiedene Speisen, die in einem Erdloch unter Rauch gegart werden. Dazu werden spezielle Steine (welche die Hitze besonders gut speichern) erhitzt. Anschließend kommen die Gerichte (bei uns wurden Kartoffeln, Süßkartoffeln, Hähnchen, Kalb, Schwein und eine Art Kartoffelbrei eingelassen. Danach mit ein paar Schichten feuchten Tüchern abgedeckt und mit Erde verdichtet. Einen Einblick in die Zubereitung könnt ihr hier gewinnen:


      Damit nicht genug gab es zum Nachtisch noch Kuchen, Sahne und Pavlova – einer Torte, die aus einer Baisermasse und Früchten bestand. Einige von uns sind danach noch Eel (Aale) angeln gegangen. Mich hatte es nicht gereizt, da sich nebenbei langsam Sandfliegen die Nacht erobert hatten, rings umher schwirrten und auch zustachen. Zudem war der Weg zum Angelplatz sehr matschig und so entschied ich mich, den Sonnenuntergang und die Sterne mit einigen anderen gemütlich am See zu beobachten und recht bald ins Bett zu gehen.

Das waren die ersten Eindrücke aus der Nordroute mit dem Straybus. Ich melde mich am Sonntag mit dem zweiten Teil der Woche wieder wie gewohnt! Ich sage nur eins: Diesmal geht es hoch hinaus!

Bis dahin alles Gute,
Euer Axelinho

Sonntag, 1. Dezember 2013

What lies ahead.


Ein fröhliches ‚Hallo‘ an die Welt da draußen,

bevor ich heute loslege, möchte ich Euch auch aus der Ferne einen wunderschönen ersten Advent wünschen!

Nachdem ich die dritte Woche am Kaplan International College Auckland zusammengefasst habe, wird es heute neben der Zusammenfassung dieses Wochenendes noch etwas um die Planung der kommenden Wochen und Monate gehen - ganz getreu dem heutigen Thema: 
"What lies ahead." - "Was voraus liegt." oder Was auf Euch zukommt.". 

Auch wenn sich noch einiges kurzfristig ändern kann, darf gerade ich in meinem Fall einen groben Terminplan für eine effektive Kostenplanung nicht vernachlässigen. Gerade jetzt habe ich also die Gelegenheit, meine im Studium und in den Weiterbildungen gewonnenen theoretischen Kenntnisse praktisch anzuwenden. Vor allem die aus dem Projektmanagement helfen mir hierbei sehr. 

Die Grundlagen zum Online Marketing und somit die Idee zu diesem Blog kamen ja auch aus der Weiterbildung. Einzig die im Studium erworbenen Kenntnisse helfen mir aber dabei, die Lage, Risiken, Chancen sowie Stärken und Schwächen einzelner Standorte herauszuarbeiten. Ich lerne aber weiter dazu und versuche mich in jedem Punkt weiter zu verbessern. 

Die Freude über das „mehr entdecken“ übersteigt weiter die Trauer, an Weihnachten und Silvester das erste Mal nicht mit meiner Familie oder meinen Freunden feiern zu können. Ich denke aber trotzdem jeden Tag an Euch und bin froh, Euch über den Blog und Facebook immer mit dabei zu haben.

Nach drei Wochen hat es mich das erste Mal erwischt

Die dritte Woche im Kaplan International College in Auckland endete für mich mit einer bösen Erkältung. Deswegen gibt es heute auch kein Video mit mir. Alle Klimaanlagen scheinen in den Unterrichtsräumen auf Hochtouren laufen zu müssen. Schlecht für mich, da es den Rest weniger stört. Aber es ist ja jetzt auch nur noch eine Woche und nach dem Wochenende an der frischen Luft, geht es auch schon wieder viel besser.

In dieser Woche habe ich mir mal „TED“ auf Englisch angeschaut. Im Unterricht haben wir uns um die Verbesserung unserer Schreibfertigkeiten gekümmert. Es standen aber auch wieder Diskussionsthemen im Unterrichtsplan. Mode, Umweltverschmutzung, Kunst, Umgang mit Alkohol und Zigaretten im Alltag sowie die neuseeländischer Kultur sind hierbei nur einige wenige Beispiele.

Neben Hausaufgaben beschäftige ich mich während der Zeit des Selbststudiums weiter mit dem Business Englisch, was ich vielleicht später noch ganz gut anwenden kann. Verhandlungen und Einstellungsgespräche seien hier beispielhaft für die Breite des Angebotes dieses Themenfeldes genannt.

Das Wochenende nördlich von Auckland

Schon lange angekündigt und jetzt endlich durchgeführt: Der Besuch der beiden (eigentlich drei) Inseln Rangitoto / Motutapu und Waiheke. Bevor ich aber starten konnte, musste am Freitag erneut das Hostel gewechselt werden. Diesmal ging es direkt in die Innenstadt mit kurzem Weg zum Hafen, von wo aus die Fähren in Richtung Rangitoto und Waiheke ablegen sollten. 

Die vergangenen beiden Nächte verbrachte ich im "Nomads Auckland“. Wenn jemand noch nicht weiß, was Transit bedeutet, lässt es sich hier sehr eindeutig erfahren. Himmel und Hölle waren in Bewegung. Gepäck lag wild durcheinander mal eine Etage tiefer und teilweise unter anderen Gepäckstücken vergraben (mein Backpack eingeschlossen). Da Check-in wie üblich erst ab 14 Uhr möglich war und ich vor 10 Uhr beim anderen Hostel auschecken musste – sonst Aufbewahrung nur gegen Gebühr möglich – war wieder der saure Apfel da. Es hieß jetzt um 6 Uhr aufstehen, sich fertig machen, Frühstücken, pünktlich zur Öffnung um 06:45 Uhr beim YHA-City auschecken, das Gepäck zum etwa 25 Minuten Fußweg entfernten Nomads in die Innenstadt schleppen, nach Aufbewahrungsraum fragen – „We are just having one downstairs! – Gepäck musste ich dann aber zum Glück nicht selbst nach unten tragen. Dafür fiel auch die Suche am Nachmittag etwas länger aus! So viele Leute wollten auf einmal rein, dass ich mich zunächst meinen weiteren Planungen widmete und später eincheckte.

Bettgestell Nomads-Auckland,
Foto: Axel Kolax
Das "Nomads Auckland“ an sich ist gar nicht so schlecht. Ich nächtigte im 12-Bettzimmer für $NZ25 pro Nacht. Es gibt eine Bar, einen Whirlpool, eine Sauna und eine Dachterrasse mitten in der Großstadt - das war mal was anderes. 
 Die Doppelstockbetten bestanden lediglich aus einem Gestell in dem auf Holzplanken eine Matratze ausgelegt war. Für mich etwas zu hart. Immerhin gab es aber geräumige Fächer unter den Betten, die man mit selbstmitgebrachtem Schloss verschließen konnte. Das hatte ich bisher vermisst! 
Die Küche aber entspricht fast keinem hygienischen Standard. Mindestens ein Spatz saß immer mit am Tisch, wenn es was zu essen gab – und auch die Tauben auf dem Dach lauerten immer darauf, noch etwas von den Resten abzubekommen. Damit muss man dann aber wohl klarkommen, wenn die Küche im Dachgeschoss untergebracht wird. 


Insgesamt war es aber mit den sehr umgänglichen und freundlichen Mitbewohnern ein sehr erholsames Wochenende im "Nomads Auckland" - inklusive neuer Kontakte.

Die vorerst letzte Woche in Auckland werde ich nochmal im YHA-City nächtigen. Diesmal wieder in einem 4-Bettzimmer. Für die erste Nacht sind es drei Amerikaner, die aber morgen schon weiterreisen.

Rangitoto Island und Motutapu Island - Wandertag

Am Samstag hieß es für mich bereits früh um 6:15 Uhr aufstehen, um an der Fähre noch etwas Geld zu sparen. Mit den „Early Bird Tickets“ nach Rangitoto Island lassen sich am Wochenende für die Fahrten um 7:30 Uhr $NZ11 sparen $NZ18 statt $NZ29). 


Ausblick vom Aussichtspunkt auf Rangitoto Island, Foto: Axel Kolax

Rangitoto Island ist die jüngste der etwa 50 Inseln im Hauraki Gulf um Auckand. Auckland umgeben etwa 50 Vulkane - einer davon ist Rangitoto, die erst vor etwa 700 - 800 Jahren entstanden ist. Wer mehr über die Insel erfahren möchte und welche Wanderrouten es für mich zu erkunden galt, schaut hier.

Mich führte meine Wanderung über Vulkangesteine, wie ich sie zuletzt auf Island erlebt hatte. Faszinierend und atemberaubend, wie teilweise unberührt die Natur ihren Weg gefunden hat!

Lava Caves - Rangitoto Island, Foto: Axel Kolax
Erster Punkt waren die Lava Caves (Foto), die östlich des Kraters zu besichtigen sind. Nach einem 30 minütig folgenden Aufstieg kam ich dann am Aussichtspunkt an. Die Weite war einfach unbeschreiblich, auch wenn der Eindruck durch die 10 weiteren Personen dort oben etwas getrübt wurde. Es war einfach zu voll! Vor allem, wenn ein paar wieder nicht genug vom fotografieren bekommen konnten. Allein der Ausblick entschädigte mich aber für die Unannehmlichkeiten. Ich hoffe, Ihr könnt das auf dem kleinen Bild (oben) wenigstens etwas aufnehmen.






Nach etwa 15 Minuten ging es für mich drei Stunden entlang der Küste über Lavagestein zurück zur Fähre. Kurz vor der Ankunft überholte mich dann die dort fahrende Kolonne der Explorer-Tour. Ich schien wohl sehr kraftlos zu wirken. Anders kann ich mir nicht erklären, warum mir fünf Minuten vor dem Ziel noch ein Schokoriegel vor die Füße geworfen wird.

Irgendwas war aber. Ihr erinnert Euch ja, dass ich mit der Erkältung zu kämpfen hatte. So wurde aus der geplanten Wanderung auf der Nachbarinsel Motutapu eher eine Liegerunde. Die Sonne knallte unerbittlich von oben herab und das Gras war einfach zu verlockend. 30 Minuten Wandern und 30 Minuten in der Sonne liegen waren das Resultat der kurzfristigen Verlängerung des Aufenthaltes auf den beiden Inseln. Mehr zu Motutapu findet ihr auch unter dem verlinkten Namen oder hier.

Für mich hieß es um 14:15 Uhr nach sechs Stunden Aufenthalt Abschied nehmen. Völlig fertig vom Tag und gezeichnet durch die Erkältung aber mit vielen tollen Einblicken (Ausblicken) kehrte ich in das Hostel zurück. Die Augen fielen dann später aber recht schnell zu.
  
Waiheke Island – „Explorer Tour“ entspannt mit dem Bus

Der Sonntag begann dann für mich mal wieder mit umziehen. Diesmal musste ich den Backpacker-Rucksack den Berg wieder rauf tragen, um anschließend den selben Weg zur Fähre zurückzulaufen. Dabei musste ich wieder um 7:30 Uhr aufstehen, die Sachen zusammenpacken, auschecken, Gepäck wie immer im neuen Hostel einschließen lassen und um Punkt 10 Uhr die erste mögliche Fähre zur Waiheke Explorer Tour nehmen. $NZ52 war mir diese Fahrt Wert. Es war aber vor allem erholsam nach dem harten Wandertag vom Vortag. 

Die Fähre fuhr pünktlich um 10:35 Uhr in die Matiata Wharf ein. Der Bus wartete neben weiteren, bereits auf alle Teilnehmer. Neben der Explorer-Tour ist es auch möglich, sich eine Tageskarte für die eigenständige Erkundung zu kaufen (Preis für das Returnticket der Fähre $NZ36 + Busticket (Tag) $NZ8). Mit dem Guide erfuhren wir am noch allerhand nützliche Hintergrundinfos, so dass ich alles in allem zufrieden war. Für Weinliebhaber wird auch eine sogenannte "Vineyard-Tour" angeboten. Diese führt die Besucher an einige der dreißig verschiedenen Vineyards auf der Insel und lädt nebenbei auch zu Verkostungen vor Ort ein. 

Um 10:55 Uhr starteten wir zu der 1,5 stündigen Tour über die Insel, bei der sich nach und nach auch die Wolkendecke auflockerte. Das erste Ziel war Oneroa Village mit dem dazugehörigen Strand. Eine Karte des Dorfes ist mitverlinkt.

Onetangi Beach - Waiheke Island, Foto: Axel Kolax
Weiter ging es über den Palm Beach hin zum Onetangi Beach (Foto). Hier hatten wir 30 Minuten Zeit, um über den etwa zwei Kilometer langen, mit Muscheln besetzten Sandstrand spazierenzugehen - einfach wunderschön diese Weite! Das Video dazu könnt ihr Euch hier anschauen.


Um das inkludierte Tagesticket für den Linienbusverkehr auch noch etwas auszunutzen, machte ich mich noch einmal auf zur "Rocky Bay" im Süden der Insel. Da sich das Wetter auf heiter umstellte war mir die 35 minütige Fahrzeit auch egal. Entschädigt wurde ich dann auch mit einer grandiosen Ansicht (Foto).

Rocky Bay - Waiheke Island, Foto-Panorama: Axel Kolax

Um 15 Uhr fuhr die Fähre mit viel Sonnenschein zurück nach Auckland. Ein toller Abschluss für das Wochenende, was eigentlich mit Regen angekündigt wurde. Aber dazu hatte ich ja in der letzten Woche bereits etwas geschrieben.

Die Planung der kommenden Monate

Wie oben schon erwähnt ist es für meine Verhältnisse extrem wichtig frühzeitig zu planen, um möglichst viel aus der kurzen Zeit herauszuholen. Das ich dadurch nicht die besten Jobangebote annehmen kann, ist aber nicht so schlimm. Ich freue mich über alles, was kommt.

Zwischen dem 07.12. und 14.12.2013 versuche ich die Nordinsel abzuarbeiten. Anschließend bleiben 14 Tage zum arbeiten. Am 29.12. geht es von Wellington aus zurück nach Auckland, wo Silvester gefeiert wird. Am 07.01.2014 erkunde ich den nördlichsten Teil Neuseelands. Zunächst nochmal die Tour Auckland-Paihia. Einen Tag später dann in einer "Off-Road-Tour" von Paihia nach Cape Reinga, wo es über den sogenannten Ninety Mile Beach und einen Kauri-Baum Wald zurück nach Paihia geht. Am 08.01.2014 ist die Rückfahrt nach Auckland geplant, wo ich aber nur kurz in den Airport-Bus umsteige und zum Flughafen durchfahre. Am 09.01.startet der Check-In für den Flug nach Christchurch schon um 04:10 Uhr, so dass es sich nicht gelohnt hätte eine weitere Übernachtung dazuzubuchen. Nach der geplanten Ankunft in Christchurch um 07:30 Uhr wird es vom Flughafen direkt mit dem Straybus weitergehen. Um 09:45 Uhr beginnt die Fahrt zur Erkundung der neuseeländischen Südinsel. Knapp 14 Tage sind für die Umrundung angesetzt. Ich werde sehen, was sich unterwegs an Jobmöglichkeiten ergibt. Vielleicht lohnt es sich ja, irgendwo etwas länger zu bleiben. Fünf Wochen kann ich nach jetzigem Stand für das Arbeiten einplanen. 

Nur eins ist sicher: Der Weiterflug von Christchurch nach Melbourne und somit Australien ist für den 03.03.2014 gebucht. Bis dahin habe ich alle Freiheiten auf der Südinsel, mir die Zeit so unvergesslich wie nur möglich zu machen.

In Melbourne angekommen wird es nur zwei Tage später weiter nach Tasmanien gehen. Das Angebot, was mir Jetstar da gemacht hatte, konnte ich nicht ausschlagen. Etwas mehr als 59 EUR kosteten mich der Hin- wie auch der Rückflug inklusive Steuern, Gepäckzuschlag für ein Gepäckstück á 23kg (11 AUD) und vorgeschriebener Sitzplatzreservierung (5 AUD). Acht Tage bleiben mir, um die Insel näher kennenzulernen. Anschließend geht es zurück nach Melbourne, wo ich dann noch auf meine Steuernummer warte. Für die Zeit danach steht zumindest schon ein grober Plan, an dem ich aber in der nächsten Zeit noch feilen muss. Informationen folgen wie immer hier, wenn es soweit ist. 

Was mich unter Anderem in Australien erwartet, könnt ihr Euch in dem kurzen Film anschauen:


Alles in allem sind aber auch in Australien mindestens fünf Wochen Arbeit möglich. Einen kleinen Traum erhoffe ich mir am Ende auch noch erfüllen zu können: Mit dem Auto an der Ostküste - am Great Barrier Reef entlang - von Cairns nach Brisbane hinunter- zufahren! Von dort soll ich nach heutigem Stand am 04.07.2014 auf die Fidschi-Inseln (Nadi) fliegen.

So Ihr Lieben. Das war es soweit zu "What lies ahead"! Ich hoffe Euch damit weiter binden zu können und bin mir sicher noch viele tolle Momente in den kommenden Monaten erleben zu können. Rückschläge werden da sicher nicht ausbleiben, aber ich versuche das Beste daraus zu machen.

Ich freue mich schon jetzt auf den kommenden Sonntag. Es wird zwar eng, aber ich versuche den Blog irgendwie pünktlich fertigzustellen. Auf Reisen fällt es sicher schwerer eine passende Gelegenheit zu finden in der auch noch Internet verfügbar ist. Wenn alles passt, wird  es einen Rückblick auf die vier Wochen an der Sprachschule in Auckland geben, wo ich wohl auch mein Zeugnis am Freitag bei der mittäglichen Graduationsveranstaltung in Empfang nehmen darf. 

Das erste Ziel der Nordroute verrate ich jetzt auch schon: Hahei - Coromandel.

Ich wünsche Euch nochmal eine glückliche Adventszeit und verlebt eine ganz tolle Woche!

Viele Grüße vorerst zum letzten Mal aus Auckland,
Euer Axelinho

Sonntag, 24. November 2013

Sweet as!

Panorama, Axel Kolax
Panoramaaufnahme - Bay of Islands - New Zealand, Foto: Axel Kolax

Hallo Ihr Lieben,

die Tage vergehen dank vollem Stundenplan und den Planungen für die nächsten Ausflüge wie im Flug. Dennoch muss ich das Kapitel  die Suche nach Arbeit hinten anstellen müssen. Leider ist es zurzeit so, dass meine Steuernummer immer noch nicht da ist und die Stellen entweder nur sehr kurzfristig zu besetzen beziehungsweise für einen längeren Zeitraum ausgeschrieben sind, als ich vorhabe in Neuseeland zu bleiben. Das Richtige wird sich aber finden – da bin ich mir sicher!

Heute wird es wie angekündigt in die Einkaufswelt gehen. Den Hauptanteil gehört anschließend aber dem Wochenende. Es gibt wieder soviel zu erzählen, so dass ich Euch heute schon auf meinen You-Tube Kanal verweisen möchte. Hier werde ich nach und nach versuchen, spannende und aufregende Momente meiner Reise näher zu bringen. Visuell macht das Ganze einfach noch mehr Spaß! 

Die zweite Woche an der Sprachschule

Die zweite Woche an der Sprachschule ist also geschafft. So schwer wie ich anfangs dachte, ist es bei weitem nicht mehr. Das Niveau auf dem Level ist doch deutlich niedriger als ich zu Beginn erwartet hatte. Aber auch hier erlernt man neben den Schreibfähigkeiten auch viel Neues über das Land und die Kultur. Jetzt bestätigt sich aber die Richtigkeit, einen Intensivkurs gebucht zu haben der eben auch zwei Tage Advanced-Kurs in der Woche beinhaltet. Hier wird diskutiert, geschrieben und wieder diskutiert.

Im Selbststudium beschäftige ich mich mit Business Englisch. So habe ich die Zeit an der Sprachschule am Ende sinnvoll genutzt, auch wenn ich in der Zeit nicht arbeiten gehen konnte.

Einkaufen in Auckland – 7 Tage die Woche

Countdown Supermarkt in Auckland (Bsp.), Foto: Axel Kolax
Die ersten Tage waren schon ein Schock. Die Preise hoch, viele vergriffene Produkte, lange Schlangen und leere Wasserregale zu den „Rush-Hour-Zeiten“. Vor allem am Nachmittag ist es fast unmöglich, sich ohne Gedränge durch den Laden zu bewegen. Praktischerweise fällt auch mein Schulschluss immer in die Phase.

Mittlerweile habe ich mich auch daran gewöhnt und versuche mich so gut es geht mit vorgegebenem Budget durch die Supermarktkette meines Vertrauens zu bewegen. Immerhin kann dort an sieben Tagen in der Woche eingekauft werden. Mit Zeiten von 7 - 22 Uhr auch bequem in den späten Abendstunden sowie an den Sonntagen nach den Ausflügen. Insgesamt lassen sich so zumindest auch die höheren Preise rechtfertigen und hinnehmen.

Ach übrigens, auch hier ist die weihnachtliche Stimmung schon deutlich zu spüren, obwohl einem als Mitteleuropäer nun überhaupt gar nicht danach ist bei den Temperaturen. Weihnachtslieder werden überall gespielt – egal ob Shopping-Mall, Einkaufsmeile oder einfach nur im Supermarkt. An der Stelle nur mal ein Beispiel, wie sich Auckland derzeit herausschmückt: 

Weihnachtszeit in Auckland - Queen Street , Foto: Axel Kolax

Stellt Ihr Euch so die Weihnachtszeit vor?

Ich bin gespannt, wann wir mit dem Weihnachtslieder singen im Unterricht beginnen. Am Donnerstag konnten wir unsere Stimmbänder schon zu Jason Mraz’s ‚I’m yours‘ dehnen, da sich eine Koreanerin aus der Klasse mit einem Okulele-Ständchen verabschiedet hat.


  
Paihia und die „Bay of Islands“

Vollbepackt und gut gestärkt startete am Samstagmorgen pünktlich um 7:50 Uhr der Stray-Bus in Richtung Norden. Unser Busfahrer und Guide für die Tour hier "Baynes" - ein echter Amerikaner, der sehr cool das gesamte Programm mit uns durchzog und auf jede Frage auch Antworten fand. Meiner Meinung nach viel besser, als man das selbst hätte planen können. Ihm habe ich auch den heutigen Titel des Blogs gewidmet: "Sweet as! - Alles bestens!". Und wir hatten so manches Mal Gelegenheit dazu.
Das Wetter zeigte sich nach einem tollen Freitag in Auckland mit 23°C und blauem Himmel auch über das gesamte Wochenende hinweg stabil. Pläne sind längerfristig aber fast unmöglich umzusetzen, da sich die Wetterprognosen fast stündlich ändern. Dieses Mal hatte ich Glück. Aber wer sich zu früh freut...

Route vom Wochenende, Bild von www.straytravel.com
Die Route für diesen Ausflug könnt Ihr ganz einfach nachverfolgen. Entweder hier oder wer Schwierigkeiten mit der Größe hat - hier. Auf der Busfahrt hielten wir dann an verschiedenen Stationen, wie dem Parry Kauri Park oder dem Goat Island marine reserve. Erstere entführte uns zu einem riesigen Kauri-Baum, deren Umarmung jedem für den Tag Glück bringen solle - uns brachte es, wie schon erwähnt, für das gesamte Wochenende perfektes Wetter. 

Zweitere führte direkt ans Meer. Für alle Mitreisenden ging es in ein wahres Vogelparadies, dass zudem Anlaufpunkt für Wassersport- begeisterte ist. 

Letzter Halt vor der Endstation Pahia war dann Whangarei, wo es an der Touristeninformation die Gelegenheit gab, eine oder mehrere Tour(en) zu buchen.Ich entschied mich später zur "Whole in the Rock" Tour. Die genau richtige Entscheidung!


Paihia

Haruru Falls bei Paihia, Foto: Axel Kolax
Das kleine Dörfchen liegt etwa 3 Stunden Fahrzeit von Auckland entfernt. Wir erreichten diesen touristisch sehr geprägten Ort mit den Stops nach etwa 6 Stunden. Nach der Ankunft und dem Check-In ins YHA-Paihia ging es gleich zur ersten Wanderung, die mich durch eine fantastische Naturlandschaft führte. Urwald ähnliche Zustände, Mangrovenwälder und zum Abschluss dieser Ausblick. Da es eigentlich viel mehr zu zeigen gibt, als Ihr hier auf den wenigen Bildern mitbekommt, versuche ich demnächst noch an einer Kleinigkeit zu arbeiten. Vieles würde Euch dann einfach entgehen, was wirklich sehenswert ist!


Bay of Islands - "Whole in the Rock Trip"

Den von mir bereits angesprochenen Trip für diesen Tag hatte ich bei Anreise dann im Vermittlungszentrum von Great Sights gebucht. Als straytravel-Reisender gab es immerhin $NZ10 Rabatt. Machte insgesamt $NZ89, die ich im Nachhinein für sehr gut investiert halte. Das Wetter war einfach fantastisch. Wie Ihr auch noch in einem der Videos sehen könnt, hatte ich das erste Mal im Leben das Vergnügen, Delphinen ganz nah zu sein. Zwar nur Blickkontakt, aber auch dieser wird wohl für immer in meiner Erinnerung bleiben.

Neben ein wenig neuseeländischer Geschichte wurde uns kurz vor dem Ende noch eine halbe Stunde am Strand der Otehei Bay gegönnt - einfach traumhaft! Deswegen der spontane Entschluss, noch kurz etwas für Euch als Lebenszeichen zusammenzustellen. Alle Eindrücke vom Ausflug in die Bay erhaltet Ihr hier.

Viewpoint Paihia Walks, Foto: Axel Kolax
Nach dem Bootstrip machte ich mich noch ein mal auf Wanderschaft, um mir noch etwas Zeit bis zur Abfahrt nach Auckland zu vertreiben. Es ging etwa 30 Minuten hinauf zum Aussichtspunkt, von dem ich einen weiteren Blick auf die grandiose Landschaft und auf das Meer genießen durfte. Alles in allem ein sehr tolles Wochenende mit dem Höhepunkt auf dem pazifischen Ozean.
  

Ausblick auf die kommende Woche

Die nächsten Tage heißt es wieder die Schulbank drücken. An den Nachmittagen und Abenden werde ich mich mit der Jobsuche das erste Mal intensiver beschäftigen. Auch das neue Wochenende ist bereits verplant. Sollte es nicht regnen, wird es auf die nördlich von Auckland gelegene Rangitoto- und die Waiheke-Insel gehen. Beides mit der Fähre in unter 45 Minuten zu erreichen und auch an einem Tag zu schaffen - wenn man sich anstrengt.

Hiermit beende ich den Post für heute und wünsche Euch wie immer eine ganz spannende neue Woche! Lasst Euch von welchem Wetter auch immer nicht die Laune verderben und freut Euch auf die Videos, die ich ab jetzt mit ins Programm aufnehmen werde.

Alles Liebe in die weite Welt und bis zur nächsten Woche,
Euer Axelinho